Susanne Jakszus
geboren 1968 in Wien(A), lebt und arbeitet in Wien(A)
Susanne Jakszus studiert von 1989 bis 1990 am Institut für Übersetzer und Dolmetscher in Wien. Im Jahr 1991 beginnt sie ihr Studium für Handelswissenschaften an der Wirtschaftsuniversität Wien, das sie 1996 beendet. Nach dem Studium übt sie verschiedene Tätigkeiten im Profit- und Nonprofitbereich aus; sie arbeitet u.a. für Magna Europa und die Wirtschaftsuniversität Wien. Sie absolviert Aus- und Weiterbildungen im Bereich Personalentwicklung und Gruppendynamik.
Im Jahr 2001 beginnt sie mit einer Ausbildung bei fotoK (Ausbildung für künstlerische Fotografie), die sie 2004 abschliesst.
Seit 2005 arbeitet sie als freischaffende Fotografin, Beraterin und Coach. Seit 2008 ist sie als Lehrende im fotoK tätig.
Beteiligung an zahlreichen Gruppenausstellungen in Wien.
In ihren Arbeiten beschäftigt sie sich vor allem mit dem Thema Frauen, Gewalt und Migration.
Martin Scholz-Jakszus
geboren 1967 in Zell am See(A), lebt und arbeitet in Wien(A)
Er besucht von 1987-90 die Fotoklasse der Kunsthochschule „Le 75“ in Brüssel und ist seither als freier Fotograf tätig. Das Hauptaugenmerk seiner Arbeit liegt dabei auf dem Porträt, oft im sozialen Kontext gesehen. Gemeinsam mit Pascal Petignat arbeitet er seit 2005 an „über Fotografie“, einer visuellen Untersuchung der verschiedensten Ausprägungen des Mediums.
Seit 2006 widmet er sich gemeinsam mit Susanne Jakszus dem Projekt „riuti“, einer weltweiten Dokumentation von Weinlandschaften.
Seine Arbeiten wurden seit 1990 in zahlreichen Ausstellungen in Belgien, Liechtenstein, Luxemburg der Schweiz und Österreich gezeigt. Arbeiten sind in der Fotosammlung des CNA Luxemburg, der Kunstsammlung der Stadt Biel(CH) und der Fotosammlung des österreichischen Staates vertreten.
Neben seiner fotografischen Arbeit widmet sich Martin Scholz-Jakszus auch verschiedenen organisatorischen, journalistischen und didaktischen Aufgaben. Von 1996-2005 ist er pädagogischer Assistent an der Volkshochschule Alsergrund, wo er die Galerien „fotofoyer galileigasse“ (1995-2000) und „werkraum“ (2001-2004) gründet und leitet, sowie einen Lehrgang für künstlerische Fotografie ins Leben ruft. Von 1995 bis 2000 ist er Kulturredakteur der Zeitschrift „scope“.
2004 gründet er gemeinsam mit Pascal Petignat „fotoK“, eine Schule und Plattform für Fotokunst in Wien, die sie seither gemeinsam leiten.